10 Dinge über Tee, die Sie wissen müssen

10 Dinge über Tee, die Sie wissen müssen

Wissen Sie bei welcher Temperatur der Tee aufgekocht werden soll? Diese und weitere spannende Tee-Fakten finden Sie hier.

Schwarzer, Grüner und Weisser Tee stammen aus derselben Pflanze. Allerdings sind die drei Tees verschieden verarbeitet.

Es gibt zwei Gattungen, die Camellia sinensis var. sinensis und die Camellia assamica. Daraus entstehen die 6 bekannten Teetypen: Grüntee, Schwarztee, Oolong, Weisser Tee Teöber Tee und Pu Erh. Grüner Tee wird nach der Ernte sofort gedämpft, gerollt und getrocknet. Im Gegensatz dazu wird der Schwarztee zunächst gewelkt, sprich bei einer 15-stündigen Lufttrocknung unter ständigem Wenden wird die Feuchtigkeit um 30% entzogen, gerollt und anschliessend fermentiert. Dadurch wird das Chlorophyll des Teeblatts zerstört, die Blätter verfärben sich rotbraun und der Tee legt an Aromen zu. Erst danach wird er getrocknet und erhält seine typische schwarze Farbe. Oolong Tee ist der sogenannte halbfermentierte Tee, also eine Mittelstufe zwischen Grün- und Schwarztee. Weisser Tee wird nur optional gewelkt, nicht gerollt, nicht fermentiert, nur getrocknet. Von allen Teearten ist der Weisse Tee somit derjenige mit den wenigsten Aufbereitungsschritten. Pu Erh Tee wird bei uns auch als roter Tee bezeichnet. Er wird post-fermentiert und durch die lange Reifung erhält er eine dunkle Farbe und einen sehr kräftigen, erdigen Geschmack.

Tee im richtigen Sprachgebrauch stammen von der Teepflanze, sprich aus der Camellia sinensis bzw. der Camellia assamica. Bei Kräutertees und Früchtetees handelt es sich einfach um Aufgüsse. Rooibostee wird zwar ähnlich fermentiert wie Schwarztee, jedoch wird er aus der Pflanze Aspalathus linearis gewonnen und ist koffeinfrei. Auch Mate-Tee ist kein Tee sondern stammt vom Mate-Baum, der jedoch koffeinhaltig ist.

Achtung: Grüntee darf man auf keinen Fall mit kochendem Wasser aufgiessen, da er sonst bitter wird. Denn zu hohe Wassertemperaturen zerstören die empfindlichen Aromastoffe des Grüntees und man “verbrüht” den Tee sozusagen.

Wir empfehlen folgende Richtwerte für verschiedene Tees:

  • Schwarztee: 90-100 °C
  • Chinesische Grüntees: 80-85 °C
  • Japanische Grüntees: 50-80 °C
  • Kräuter- und Früchtetee: 100 °C

Tipp: Auf unseren Teeverpackungen sind immer die idealen Aufgusstemperaturen angegeben.

Die Milch. Wenn man die Milch als erstes in die Tasse gibt, neutralisieren die Proteine der Milch die Tannine des Tees, ehe dieser zu heiss wird. Die Bitterkeit ist nicht mehr zu schmecken. Gibt man jedoch die Milch erst nachträglich in den heissen Tee, so denaturieren die meisten Proteine, da diese nicht allzu viel Hitze vertragen (ab ca. 65 °C). Die Bitterkeit bleibt bestehen. Spielt die Bitterkeit jedoch keine Rolle für den persönlichen Geschmack, kann man die Milch sowohl vorher „Milk-in-first“ (MIF) als auch nach dem Tee „Tea-in-first“ (TIF) beifügen. In England haben sich zwei Lager entwickelt, die MIFs und die TIFs.

Ja, Grüntee, Oolong Tee, Pu Erh Tee und weisser Tee kann man gut mehrfach aufgiessen. Schwarztee wird weniger für Mehrfachaufgüsse verwendet (Es gibt aber auch hier Liebhaber, die Ihren Top-Darjeeling gerne zwei oder drei Mal aufbrühen). Allerdings werden ca. 80% aller Inhaltsstoffe in den ersten vier Minuten gelöst. Es gilt:

  • Der erste Aufguss ist zur Anregung (Koffeinwirkung)
  • Der zweite Aufguss steht für den Genuss (Aromen kommen oft besser zur Geltung als beim ersten Aufguss)
  • Der dritte Aufguss ist gegen den Durst (Dieser schmeckt zwar auch noch gut, aber man führt dem Körper vor allem die Flüssigkeit zu, die er braucht)

Achtung: Mehrfachaufgüsse sollte man immer direkt hintereinander zubereiten und nicht am Morgen und der nächste erst am Abend.

Wir empfehlen bei der Lagerung des Tees folgende Punkte zu beachten:

  • kühl, maximal Zimmertemperatur, jedoch möglichst unter 18°C, ideal <16°C  (sehr hochwertige grüne Tees und Matcha im Kühlschrank lagern)
  • dunkel, kein direktes Sonnenlicht
  • trocken, gut verschlossen
  • fern von Fremdgerüchen
  • Beutelverpackungen immer zusammenrollen, um Leerräume bzw. Licht, Luft und Feuchtigkeit zu minimieren. Beutel durch Klammern sichern

Grüntee ist etwas weniger lange haltbar als Schwarztee und sollte innerhalb von ca. 12-18 Monaten getrunken werden. Schwarztee kann man bis zu 24 Monate nach dem Kauf noch trinken Ungeöffnet und richtig gelagert ist er sogar bis zu drei Jahre nach der Ernte gut trinkbar. Geöffnet verringert sich die Mindesthaltbarkeit durch den Sauerstoffkontakt. Eine luftdichte Verpackung wäre hier hilfreich. Im Allgemeinen geht bei jeder Lagerung immer Aroma und Frische verloren. Sprich trinken kann man den Tee immer, die Frage ist nur, welche Ansprüche man an den Geschmack des Tees hat.

Die Ziehzeit des Tees ist abhängig vom individuellen Geschmack und der gewünschten Wirkung. Je länger die Ziehzeit, desto intensiver ist der Geschmack des Tees . Bevorzugt man z.B. Bitternoten, sollte man den Tee länger ziehen lassen, damit viele Gerbstoffe extrahiert werden und die Koffeinwirkung kann verzögert eintreten. Viele Leute empfinden die Gerbstoffe als beruhigend für den Magen. Auf unseren Teepackungen sind die empfohlenen Ziehzeiten jeweils angegeben. Probieren Sie diese aus, wenn Sie möchten, und erfahren Sie ob diese auch für Ihren Geschmack gut ist.

Wer genaue vorlieben in der Ziehzeit des Tees hat, ist mit unserem Tee-Timer mit drei verschiedenen Sanduhren bestens bedient.

Tee wurde vor ca. 5.000 Jahren in China entdeckt. Es gibt zwei Sagen, die die Entstehung des Tees beschreiben:

  1. Ein Blatt weht in die Tasse des Kaisers Shen Nung. Dieses Blatt wurde mit „Ya Er“ (bitter/herb) beschrieben. Es wird vermutet, dass es sich um ein Teeblatt handelte.
  2. Ein buddhistischer Mönch entdeckt den Tee bei der Meditation.

Fakt: 221 v. Chr. wurde eine Erhöhung der Teesteuer in China dokumentiert.

Alle Teesorten nehmen hier ihren Ursprung, von der Mutterpflanze „Camelia sinensis sinensis“ .

Die ersten Tees waren Oolong-ähnlich. Die Blätter wurden in Klosterhöfen in der Sonne getrocknet, diese begannen an der Luft leicht zu fermentieren. Je nach Lage des Klosters waren die Tees schwächer oder stärker fermentiert, da die Wege zu den Klöstern unterschiedlich lang und beschwerlich waren. Dies erklärt auch die heutigen unterschiedlichen Oolong-Typen.

1610 landeten die Portugiesen erstmals Tee in Europa an.  Mitte des 17. Jahrhunderts importierten dann die Holländer Tee in nennenswerten Mengen aus China und Japan. Tee war teuer und somit dem Adel vorbehalten. Anfangs galt Tee als exotisches Genussmittel, sogar als giftig (durch Teetrinken zum Tode Verurteilte wurden steinalt). Später wurde Tee auch als Heilmittel berühmt.

Auch bei der Dosierung gilt: Die richtige Teemenge ist Geschmackssache. Trinkt man den Tee gerne fein aromatisch, mild, fruchtig oder eher herb? Jeder muss persönlich für sich herausfinden, was das richtige Verhältnis zwischen Teemenge und Wasser ist. Ausserdem gilt: Je grösser die Teeblätter, desto stärker wird der Geschmack des Tees, je kleiner der Blattgrad, desto ergiebiger ist der Aufguss. Als Faustregel empfehlen wir einen 1-2 Dosierlöffel pro Tasse. Die Menge an Teelöffeln ist jeweils auf unseren Verpackungen angegeben.


Kaffee macht wacher als Tee und Beuteltee ist schlechterer Tee! 7 Tee-Mythen im Check

Kaffee macht wacher als Tee und Beuteltee ist schlechterer Tee! 7 Tee-Mythen im Check.

Enthält Kaffee wirklich mehr Koffein und macht er somit wacher als Tee? Sind Teebeutel qualitativ schlechter als Offen-Tee? Diese und weitere Behauptungen zum meist getrunkenen Getränk der Welt geistern herum. Doch stimmen diese Mythen? Wir liefern Antworten!

Falsch! Tee kann genauso wie Kaffee zur Deckung des täglichen Flüssigkeitsbedarfs einberechnet werden. Allerdings bewirkt das Koffein im Schwarztee oder im Grüntee einen kurzfristigen Wasserverlust durch Harnausscheidung. Doch dieser wird im Verlaufe des Tages wieder ausgeglichen durch Verringerung der Harnausscheidung. Somit raubt Tee dem Körper keine Flüssigkeit sondern führt ihm diese zu.

Stimmt teilweise. Das Koffein im Tee und im Kaffee ist chemisch gesehen dasselbe. Die Wirkung des Koffeins im Tee und im Kaffee ist jedoch anders. Denn das Koffein im Tee ist an die Gerbstoffe gebunden. Deshalb tritt die Wirkung verzögert ein, ist aber langandauernd. Das Koffein im Kaffee hingegen ist an die Clorogensäure gebunden und wirkt sofort und intensiv auf Herz und Kreislauf, lässt aber relativ rasch nach. Kaffee erzeugt somit einen Koffein-Flash, Tee bewirkt eine längere Wach-Wirkung. Allerdings enthält eine Tasse Kaffee 2-3 Mal so viel Koffein wie die gleiche Menge Schwarztee.

Komplett falsch! Schwarztee wirkt nie beruhigend, denn es handelt sich um ein koffeinhaltiges Getränk. Egal, wie lange Sie den Tee ziehen lassen, das Koffein verschwindet nicht. Bei längeren Ziehzeiten (ab 5 Minuten) lösen sich mehr Gerbstoffe aus den Teeblättern, welche das Koffein binden. Daher verzögert sich eventuell die Wirkung. Allerdings können Gerbstoffe beruhigend auf den Magen wirken. Somit ist eine längere Ziehzeit schonender für den Magen aufgrund von mehr Gerbstoffen.

Tipp: Ob Ceylon, Earl Grey, Assam oder Darjeeling – in unserem Schwarztee-Sortiment finden Sie bestimmt ihren Favoriten.

Stimmt so nicht! Qualitativ hochwertiger Grüntee richtig zubereitet schmeckt selten bitter. Dafür muss jedoch folgendes beachtet werden:

  • Grüntee von geringer Qualität bittert oft nach, hochwertige Sorten allerdings selten. In Topsorten befinden sich vorwiegend junge Blätter, in denen sich weniger Gerbstoffe befinden.
  • Einige Grünteesorten vertragen keine zu hohen Aufgusstemperaturen. Wir empfehlen deshalb den Grüntee bei 80 Grad aufzubrühen.
  • Je kürzer die Ziehzeit desto weniger Bitternoten können sich entfalten. Denn bei langer Ziehzeit werden die meisten Gerbstoffe gelöst, welche dem Tee eine bittere Note verleihen.

Tipp: Probieren Sie unseren Greana Gustl, 1st Grade China Gunpowder ist auch für „Grüntee-Einsteiger“ bestes geeignet.

Stimmt teilweise. Generell ist der Teebeutel nur eine Vorportionierung. Oftmals wird darin jedoch qualitativ schlechterer Tee versteckt.  Durch die Verkleinerung ist nicht mehr erkennbar, ob es sich um hochqualitative Mischungen handelt. Natürlich gibt es auch Spitzen-Tees, die in Beutel gefüllt werden, wie zum Beispiel unsere Manufaktur-Teebeutel. Ein Qualitätsproblem besteht eher darin, dass der Tee zu wenig Platz zur optimalen Entfaltung im Teebeutel bekommt, wenn er zu sehr zusammengepresst wird. Wir empfehlen daher den Tee in unseren grosszügigen Sieben aufzugiessen. Eine Verbesserung der Qualität bringen auch Pyramidenbeutel wie zum Beispiel unsere ALPINI Teebeutel.

Falsch. Die Milch schränkt die Aufnahme von Antioxidantien im Menschlichen Körper ein. Denn durch das darin enthaltene Casein wird die Wirkung der Catechine blockiert und der positive Gesundheitseffekt bleibt aus. Wir meinen jedoch: Trinken Sie den Tee so wie Sie ihn mögen, denn der Genuss fördert das Wohlbefinden! Tipp: Unser English Breakfast Tea Schwarza Louis schmeckt mit und ohne Milch super lecker.

Falsch. Natürlich ist es verlockend bei hohen Temperaturen einen kühlen Eistee zu schlürfen. Allerdings wäre ein warmer Tee auch im Sommer vorzuziehen aus Sicht des Körpers. Denn dieser erweitert die Blutgefässe im Magen und die Flüssigkeit geht schneller ins Blut über. Der Körper kühlt schneller ab und der Kreislauf wird geschont. Kühle Getränke hingegen fordern den Kreislauf. Kurzfristig kühlt Eistee natürlich und unser Eisiger Ötzi schmeckt sowohl warm als auch kalt überaus lecker!


Glühwein mit Schwarztee

Glühwein mit Schwarztee zum Selbermachen

Wenn es draussen kalt ist, hilft nur noch eins: Ein feiner Wintertee mit wärmenden Gewürzen. Noch besser wärmt unser BIO Kaminknistern als Glühwein getrunken. Dieses leckere Glühwein-Rezept mit Schwarztee sorgt bei Ihnen und Ihren Freunden garantiert für gemütliche Stimmung.

Zutaten:

  • BIO Kaminknistern
  • 5 dl Wasser
  • 7 dl Rotwein
  • 100 bis 200 g Zucker oder Honig nach Belieben
  • 4-10 Gewürznelken
  • Zimtstange und Orangenschnitze zur Deko
  • 1-3 dl Rum oder Likör nach Belieben

So wird’s gemacht:

  1. BIO Kaminknistern wie beschrieben aufbrühen (12 g / Liter, 4 Minuten Ziehzeit bei 100°C)
  2. Teemischung entfernen
  3. Rotwein, Nelken, Zucker, Orange und Zimt beifügen und für ca. 10 Minuten bei kleiner Hitze warm halten (nicht mehr kochen)
  4. Schuss und Deko hinzufügen und heiss servieren.

Prost!


Selbstgemachte Tee-Geschenke

Selbstgemachte Tee-Geschenke

Sie möchten gerne Ihre Kreativität nutzen und auch noch etwas Tolles dabei erschaffen? Dann sind Sie hier genau richtig. Wir haben für Sie tolle Ideen zum Selbermachen zusammengestellt und getestet. Ob Sie diese dann selbst behalten möchten oder doch lieber jemandem damit eine Freude bereiten wollen, entscheiden Sie.

Kandiszucker selber züchten

Lust auf ein kleines Experiment? Wie wäre es mit selbst gemachtem Kandiszucker in vielen tollen Farben?

Was brauchen Sie dafür?

  • 480ml Wasser
  • 1400g Zucker
  • Lebensmittelfarbe
  • Holzstäbchen
  • hohe Gläser
  • etwas Karton
  • 2 Wochen Zeit

Den Orginalartikel finden Sie hier oder schauen Sie sich das Youtube-Video dazu an.

Falls Sie nicht so viel Geduld zur Herstellung der Kandis-Sticks haben, finden Sie in unserem Fachgeschäft in Schaffhausen Kandiszucker und weitere schöne Geschenkideen.

Tassenwärmer einfach und schnell Selbermachen

So bleibt der Tee auch bei kalten Wintertagen lange warm und die Hände können super aufgewärmt werden, auch wenn der Tee noch ganz heiss und frisch ist.

Was brauchen Sie dafür?

  • Faden (zum Zusammennähen)
  • Filzstoff
  • Stickgarn (zum Verzieren)

Die ganze Anleitung finden Sie hier.

Tassen selber bemalen

Wer hat schon keine Freude an einer schön verzierten Tasse!  Diese Geschenkidee ist auch super geeignet um mit Kindern zu basteln.

Was wird benötigt?

  • Porzellan-Tassen
  • Porzellan-Stifte
  • evtl. Vorlagen
  • Bleistift
  • Klebstreifen
  • Schere

Die ganze Anleitung und Inspirationen zur Gestaltung der Tasse finden Sie hier.

In unserem Shop finden Sie auch die passenden Tassen zum bemalen.


Kräuter ABC

Das grosse Kräuter ABC

Wussten Sie, dass Kräutertee streng genommen gar kein Tee ist? Kräutertees stammen nämlich nicht von der eigentlichen Teepflanze, sondern vielmehr von verschiedenen Kräutern. Dennoch blicken auch sie bereits auf eine lange Geschichte zurück. So wurden sie in der Pflanzenheilkunde und auch in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) bereits vor Jahrhunderten eingesetzt.

Ob Kräuter, spezielle Teezubereitungen, Gewürze oder Früchte, wir von BIOTEAQUE arbeiten nur mit den besten Inhaltsstoffen. Genau deshalb werfen wir einen Blick auf unsere wertvollen Zusammensetzungen. In unserem Kräuter-ABC finden Sie allerlei Wissenswertes über Wirkungen und Geschichte unserer Inhaltsstoffe, darunter auch ein paar Dinge zum Schmunzeln.

Die Gewürzpflanze Anis wird aufgrund ihres süsslichen Geschmacks oft in der Weihnachtsbäckerei oder für Schnäpse (z.B. Pastis) verwendet. Als Heilpflanze hilft Anis gegen Husten und Blähungen sowie bei der Milchbildung.

Unser Sternchen-Tee schmeckt nicht nur lecker, sondern eignet sich daher auch bestens als Stilltee.

Brennnessel-Tee ist optimal für die innere Reinigung und Entgiftung. Die Heilpflanze fördert die Blutbildung und regt den Stoffwechsel an.

Probieren Sie unsere leckere Freche Vroni – BIO Brennnesseltee mit Mango-Geschmack.

Chilis sind kleine, scharfe Peperoni, die gerne verwendet werden, um Mahlzeiten Schärfe zu verleihen. Vor allem bei tropischen Gerichten werden Krankheitserreger abgetötet, die Verdauung gestärkt und der Stoffwechsel angeregt.

Unser rassiger Chai Charly ist ein BIO-Schwarztee mit orientalischen Gewürzen und der feinen Schärfe des Chilis.

Eisenkraut wird auch Verveine oder Verbene genannt.

Siehe Verveine oder entdecken Sie in der Zwischenzeit unsere Verliabte Valerie.

Fenchelsamen sind wichtige Lieferanten von Vitamin C. Gemeinsam mit den ätherischen Ölen können sie dazu beitragen, das Immunsystem auf Trab zu bringen. Schon Hildegard von Bingen setzte Fenchel erfolgreich bei Erkrankungen der oberen Luftwege ein, weil die ätherischen Öle die Schleimproduktion anheizen. So können Erreger und Allergene schneller aus dem Körper ausgespült werden. Wer Babys hat, die viel schreien, kann die Wirkung des Fenchels als pflanzliches Beruhigungsmittel bestätigen. Fenchel-Tee kann Menschen helfen, denen es schwer fällt zur Ruhe zu kommen. Ausserdem wirkt Fenchel gegen Blähungen und fördert die Milchproduktion bei stillenden Müttern.

Die Siasse Sophie schmeckt nicht nur super lecker, sondern ist auch sehr gesund.

Frauenmantel ist bekannt und beliebt in der Frauenheilkunde. Es gibt kaum einen Bereich im Körper, auf den der Frauenmantel nicht wohltuend und krampflösend einwirkt. Frauenmantel besitzt ausserdem eine verdauungsfördernde Wirkung.

Also, Stürmiga Schorschi trinken und entspannen!

Ginseng gilt schon seit langer Zeit auch bei den Schulmedizinern als Katalysator für das körpereigene Immunsystem. In mehreren Studien wurde nachgewiesen, dass die Inhaltsstoffe von Ginseng eine positive Wirkung auf die Gedächtnisleistung haben und die gesamte körperliche Leistungsfähigkeit sowie die Potenz steigern können. Ausserdem kommt Ginseng in der Homöopathie bei der Behandlung depressiver Verstimmungen zum Einsatz.

Mit dem Detox-Tee Sauberne Bärbel geniessen Sie alle Vorzüge der Ginseng-Wurzel.

Die Gojibeere gilt als der Superfood schlechthin und soll wertvolle Antioxidantien und Vitamine liefern – die optimale Voraussetzung für eine erfolgreiche Beauty Kur.

Genau deshalb finden Sie in unserem Detox-Tee Engelein Ruth ganz viele dieser gesunden Beeren.

In vielen als Detox-Tee angebotenen Mischungen ist grüner Tee enthalten. Das darin enthaltene Koffein hat eine anregende Wirkung auf den menschlichen Körper. Dem grünen Tee wird nachgesagt, die Peristaltik des Darms in Schwung zu halten, die Bronchien zu erweitern und die Herzfrequenz zu steigern. Grüntee hat also die gleichen Wirkungen wie Kaffee, ist aber wesentlich gesünder. Ausserdem enthält grüner Tee die Vitamine A, B, C und E. Zudem kann er zur Versorgung des Stoffwechsels mit Magnesium, Calcium, Kalium und Fluorid beitragen. Da auch Carotine enthalten sind, kann dies für einen gesunden Teint sorgen.

Der Greana Gustl besteht aus kleinen, zu Kugeln gerollten Grüntee-Blättern.

Hibiskus ist nicht nur eine wunderhübsche Blüte, die an Ferien erinnert, sondern hat auch hervorragende Heilwirkungen.

Hibiskus kann den Appetit anregen und liefert dem Immunsystem das benötigte Vitamin C. Hibiskusblütentee hilft daher gegen Erkältungskrankheiten. Forscher haben zudem herausgefunden, dass täglich drei Tassen Hibiskus-Tee einen zu hohen Blutdruck tatsächlich senken können.

Unser beliebter BIO-Früchtetee Scheene Leni mit Waldfrucht-Himbeer Geschmack enthält feine Hibiskusblüten.

Die Himbeerblätter wirken entzündungshemmend und stimulierend. Ausserdem werden sie in der Frauenheilkunde sehr geschätzt. So wird ihnen eine zyklusregulierende und lindernde Wirkung bei Menstruationsbeschwerden zugeschrieben. Zudem soll Himbeerblättertee in den letzten Schwangerschaftswochen getrunken, eine sanfte und schmerzarme Geburt begünstigen.

Vielleicht deshalb ist unser G’scheida Anderl gerade bei den Frauen so beliebt – oder einfach weil er hübsch aussieht und überaus lecker schmeckt.

Die heilende Wirkung von Holunderblütentee war schon im ersten Jahrhundert nach Christus bekannt und ist bis heute unumstritten. Bekannt sind Holunderblüten als Heilmittel vor allem wegen ihrer schweisstreibenden und fiebersenkenden Wirkung. Ausserdem steigern die Wirkstoffe der Holunderblüte die Schleimbildung bei Husten. Das macht Holunderblütentee zu einem idealen Getränk bei fiebrigen Erkältungen.

Probieren Sie unseren Frohen Flori, um in den Genuss dieser Vorzüge zu kommen.

Noch bevor Hopfen ein wichtiger Bestandteil des Biers wurde, schätzte man ihn als Heilpflanze. Hopfenblüten wirken beruhigend und schlaffördernd.

Unsere alkoholfreie  und überaus schmackhafte Alternative zum Bier: BIO-Tee Hopfenblüte mit Apfelstücken, Hibiskus und vielen weiteren feinen Inhaltsstoffen.

Ingwer wird in der traditionellen chinesischen Medizin bei Verdauungsproblemen verwendet. Zudem wird Ingwer nachgesagt, dass er die Bildung von Magen- und Gallensaft fördert. Ausserdem konnte man Ingwer eine entzündungshemmende Wirkung, sowie eine Hemmung der Blutgerinnung nachweisen. In Asien nutzt man die Wurzelknolle zusätzlich zur Bekämpfung von Erkältungen, ebenso erzielt sie gute Ergebnisse bei der Behandlung von Muskelschmerzen und Rheuma.

Ingwer ist beispielsweise in unserer Mischung Gwiefte Wally enthalten.

Schon die alten Ägypter nutzten Kräutertees aller Art. So wurde etwa die Kamille erstmals urkundlich auf einer Papyrusrolle aus dem Jahre 1550 v. Chr. erwähnt. Damals hat man die Götter mit Kamillentee geehrt und sogar Krankheiten sollen damit geheilt worden sein. Die Kamille gilt bis heute als Urform des Kräutertees. Von der Kamille kann eine beruhigende Wirkung auf den Magen und den Darm ausgehen. Zusätzlich werden den Inhaltsstoffen der Kamillenblüte eine krampflösende, entzündungshemmende und antibakterielle Wirkung nachgesagt.

Unsere Empfehlung für Sie: Die G’schammige Camilla – reine BIO Kamillenblüten.

Königskerzenblüten verfügen über besonders milde, wohltuende aber durchaus effektive Eigenschaften bei entzündlichen Erkrankungen der Luftwege. In der Volksmedizin werden Königskerzenblüten bei Nierenbeschwerden, Blasenerkrankungen, Hämorrhoiden und Diarrhöe sowie Asthma eingesetzt.

Geniessen Sie unseren Stramma Jackl um von den vielen Vorzügen der Königskerzenblüte zu profitieren.

Lange wurde die Kornblume als Unkraut angesehen und als solches so erfolgreich bekämpft, sodass die hübsche Blüte fast ausgestorben wäre. Inzwischen steht die Kornblume unter Naturschutz. Mit ihren Bitter- und Gerbstoffen ist sie vor allem gegen Probleme des Verdauungsapparates wirksam. Ausserdem kann sie aufgrund ihrer entzündungshemmenden Eigenschaften Hautprobleme lindern und gereizte Schleimhäute beruhigen. Deshalb wird sie gegen Husten und Entzündungen der Mundschleimhaut eingesetzt.

Unser hübscher und G’scheida Anderl schmückt sich gerne mit rosa Kornblumen.

Die Krauseminze gehört zu der Familie der Lippenblütler – am bekanntesten in dieser Familie ist die Pfefferminze. Die Krauseminze wird in der Medizin beispielsweise bei Schwäche und Reizbarkeit der Verdauungsorgane wie Blähungen, Koliken oder Erbrechen verwendet. Durch das Fehlen von Menthol ist sie für Kinder und empfindliche Menschen oft verträglicher als die Pfefferminze.

Probieren Sie unseren Gamsiga Goassbock.

Die Blüten der Linde werden schon seit dem 18. Jahrhundert in der Naturheilkunde geschätzt. Und das aus gutem Grund:
Bei Halsschmerzen und Erkältungen werden Lindenblüten gerne getrunken, denn sie wirken schleimlösend, reizlindernd und üben eine schweisstreibende Wirkung aus. Aufgrund der entzündungshemmenden Wirkstoffe wird der Lindenblütentee in der alternativen Medizin auch bei Arthrose und Rheuma verordnet. Zudem wird dem Lindenblütentee eine beruhigende Wirkung nachgesagt.

Wir empfehlen Ihnen unseren Stoaniger Gamsbock – ein BIO Alpenkräutertee mit Lindenblüten, Pfefferminze und hübschen Kornblumen.

Das blaue Kraut aus der Provence duftet vorzüglich und sieht hübsch aus. Auch innerlich als Tee getrunken entfaltet der Lavendel eine wohltuende Wirkung: Er beruhigt, entspannt und wirkt antiseptisch. Lavendeltee hilft gegen Blähungen, Magen-Darm-Beschwerden, Stress, Kopfschmerzen und Nervosität.

Abends vor dem Schlafen gehen ist ein heisser Varruckta Fredi der optimale Schlummertrunk.

Malven zählen zu den ältesten Heilpflanzen, die sowohl in unserem als auch im asiatischen Kulturkreis verwendet werden. Ihnen wird eine schmerzlindernde, schleimlösende und entzündungshemmende Wirkung zugeschrieben. Daher sind sie gegen Husten, Bronchitis, Ekzeme, Kehlkopfentzündung und andere Erkrankungen der Atemwege wirksam. Ausserdem sind Malven förderlich gegen Verdauungsbeschwerden im Magen- und Darmbereich, so zum Beispiel gegen Durchfall. Darüberhinaus ist Malventee optisch ein echter Hingucker.

Entdecken Sie hier unseren schwarzen Malventee Stolzer Stoabock oder den bunten Malventee Bunte Gabi.

Mate-Tee ist ein traditionelles Getränk, das in Südamerika schon lange getrunken wurde. Ihm werden auch zahlreiche positive Effekte auf unsere Gesundheit und unseren Körper nachgesagt. Allen voran soll Mate auf unseren Organismus anregend wirken. Von den Nerven, über die Muskeln bis hin zum Stoffwechsel soll alles etwas schneller funktionieren, nach dem Genuss von Mate.

Des Weiteren wird Mate ein grosser Einfluss auf die Produktion unserer Körperflüssigkeiten nachgesagt. So soll er nicht nur schweiss-, sondern auch harntreibend sein. Selbst die Produktion von Magensäften soll angekurbelt werden und das wirkt sich positiv auf unsere Verdauung aus.

Unser Gsunda Xare ist deshalb wahrhaftig gesund!

Die Melisse (Zitronenmelisse) ist seit geraumer Zeit als wirksame Heilpflanze bekannt. Sämtliche Inhaltsstoffe wirken krampflösend, blähungslindernd und beruhigend auf das Nervensystem. Daher wird die Melisse vor allem bei der Behandlung von leichter Schlaflosigkeit und Magen-Darm-Beschwerden sowie bei Herpes genutzt.

Unsere Stoagoass ist ein BIO Alpenkräutertee aus reiner Melisse.

Pfefferminze, Apfelminze, Krauseminze, Spearmint, Nana-Minze – Minze ist nicht gleich Minze. Auch bei der erfrischenden Auswahl verschiedenster Minzesorten macht die Produktevielfalt von Kräutertees noch lange nicht Halt.

Das marokkanische Nationalgetränk zum Beispiel besteht aus grünem Tee, der Nana-Minze und Zucker. Der Geschmack der Nana-Minze ist eher frisch und süsslich, sodass er sich deutlich von dem Menthol-Aroma des hierzulande bekannten Pfefferminztees unterscheidet.

Probieren Sie auch unsere Himmlische Helena mit Apfelminze oder unseren Bianco mit Spearmint.

Der Duft der Nelke erinnert sofort an die Adventszeit, denn in jedem Lebkuchen ist das Gewürz reichlich enthalten. In der Heilkunde findet das exotische Gewürz zur Verdauungsförderung und bei Zahnschmerzen Anwendung.

Übrigens hat die Gewürznelke keinerlei Verwandtschaft zur heimischen Nelkenblume. Die Namensverwandschaft stammt wohl vom ähnlichen Duft mancher Nelkenblüten.

Unser G’miatliche Zeit – ein Rooibos Tee mit Orange und Zimt – enthält auch wohlriechende Nägeli.

Seit Jahrtausenden ist der Olivenbaum in der mediterranen Ernährung unverzichtbar. Der gesundheitliche Nutzen des edlen Olivenöls ist allgemein bekannt. Doch wer von Ihnen kennt die Heilkraft der Olivenblätter? Wussten Sie, dass der Olivenblatt-Tee eine stark antioxidative, antibiotische, antivirale, antimykotische sowie antiparasitäre Wirkung hat und deshalb zahlreiche Krankheiten wie Gicht, Arthritis, Pilze, Blasenentzündungen oder Erkältungen verhindern oder gar heilen kann? Kein Wunder also, ist der Olivenbaum der heilige Baum der griechischen Götter.

Probieren Sie die Aphrodite – ein feiner Olivenblatt-Tee mit Erdbeer-Orangen Aroma.

Oregano ist nicht nur super gesund sondern auch altbewährt. Schon bei den alten Griechen wurde er als Heilmittel eingesetzt. Oregano wirkt sich positiv auf den Verdauungstrakt (Magen, Darm, Leber, Galle) aus. Auch im Mund und Rachen soll Oregano entzündungshemmend wirken.

Das heilende Kraut ist in unserem Stramma Jackl enthalten.

Pfeffer hat magische Kräfte. Das jedenfalls glaubten die Menschen früher. Seine aphrodisierende Wirkung machte den Pfeffer so beliebt. Heute wissen wir zwar, dass die Lust im Kopf entsteht. Aber die durchblutungsfördernde Wirkung von Pfeffer ist beim Liebesspiel sicher nicht nachteilig. Der gesunde Stoff im Pfeffer heisst Piperin und ist fast schon eine medizinische Allzweckwaffe: er wirkt bei Krämpfen, Rheuma, regt die Verdauung an, bekämpft unreine Haut und lindert Husten. Seine Schärfe stellt für den Körper einen Schmerzreiz dar, welcher die körpereigene Produktion von Endorphinen im Gehirn ankurbelt.

Der Wuida Wasti ist deshalb in jeder Situation ein wahrer Genuss.

Pfefferminztee erfreut sich wachsender Beliebtheit. Vor allem in arabischen Ländern und anderen Regionen, in denen sehr hohe Temperaturen vorherrschen, sind frisch zubereitete Pfefferminztees eine herrliche Erfrischung. Die Pfefferminze ist ein bewährtes Heilmittel bei Kopfschmerzen, Erkältungen und Magen-Darm-Verstimmungen.

Unsere Nette Nani – BIO Pfefferminztee – passt zu jeder Gelegenheit.

Beinahe in jedem Kräutergarten wächst ein Petersilienstrauch. Aus unserer Küche ist das Kraut nicht wegzudenken. Dass die Petersilie auch eine Heilpflanze ist, ist jedoch wenig bekannt. Einerseits wirkt sie durch ihren hohen Vitamin C Gehalt belebend und hilft gegen Frühjahrsmüdigkeit. Besonders wirksam ist die Petersilie auch für Frauen: Sie fördert die Menstruation, lindert deren Beschwerden und kann auch bei der Geburt hilfreich zur Seite stehen.

Und der Siassen Sophie verleiht die Petersilie das gewisse Etwas.

In vielen Gärten blüht die hübsche Ringelblume als Zierblume. Ihre Heilwirkung wird vor allem in Form von Salben bei der Wundheilung genutzt. Doch auch als Tee getrunken wirkt die Ringelblume krampflösend, hilft Verdauungsbeschwerden zu lindern und bei Frauenproblemen.

Auch unser Brunftiga Rehbock – BIO Alpenkräutertee mit Ringelblume – ist wunderbar dekorativ, überaus gesund und schmeckt dazu hervorragend.

In keinem Gericht der mediterranen Küche darf Rosmarin fehlen. Doch weit bevor Rosmarin den Einzug in die Küche hielt, wurde es als Heilmittel eingesetzt, denn Rosmarin stärkt Herz und Kreislauf.

Bei Erschöpfung bringt das Kraut den Kreislauf in Schwung, wirkt niedrigem Blutdruck entgegen, aber erhöht hohen Blutdruck nicht zusätzlich. Rosmarintee wirkt durchblutungs- und verdauungsfördernd und hilft bei Appetitlosigkeit. Die anregende Wirkung des Rosmarins begünstigt auch die Leberfunktion und die Gallentätigkeit.

Die Aufbrezelde Gitti ist eine erfrischende Grünteemischung mit dem Geschmack von Himbeere und Rosmarin.

Rosenblüten sehen nicht nur wunderschön aus, sondern sollen aufgrund der ätherischen Öle und der Gerbstoffe entzündungshemmend wirken, sowie bei Frauenbeschwerden und Kopfschmerzen helfen.

Der Varruckta Fredi ist ein frisch blumiger Alpenkräutertee mit Rosenblütenblättern.

Rooibos, auch Rotbusch genannt, wächst ausschliesslich wild auf den Cedarbergen in Südafrika. Der Rooibos-Tee überzeugt durch seine wertvollen Inhaltsstoffe. Polyphenole, Eisen, Fluor, Kalium, Magnesium und Zink sind nur einige dieser wertvollen Stoffe. Vielfach werden dem Rooibos-Tee gesundheitliche Vorteile nachgesagt. Dies liegt vor allem am fehlenden Koffein, wodurch der Tee keine aufputschende Wirkung hat. Bedenkenlos kann man ihn Kindern geben oder am Abend geniessen. Auch freie Radikale soll der Rooibos-Tee aufgrund der enthaltenen Flavonoide und Karotinoide bekämpfen. Es ist allgemein bekannt, dass freie Radikale mitverantwortlich für die Entstehung zahlreicher Erkrankungen, wie Alzheimer, Arteriosklerose und diverser Krebsleiden sind. Zudem soll Rooibos-Tee antioxidativ wirken, was wiederum dazu führen soll, dass er bei Hautproblemen, wie Neurodermitis oder Ekzemen Linderung verschafft.

Unser Wuida Wasti vereint alle Vorzüge des Rooibos und ist verfeinert mit Erdbeeren und Pfeffer – eine wahre Gaumenfreude!

Süssholz ist nicht nur die Basis für Lakritze sondern auch eine vielseitige Heilpflanze. Es lindert Husten, Magengeschwüre und Kopfschmerzen und hilft gegen niedrigen Blutdruck. Wegen seiner blutreinigenden Fähigkeit ist Süssholz auch ein wertvoller Begleiter bei Schlankheitskuren oder unterstützt bei rheumatische Erkrankungen.

Unsere Empfehlung für Sie: Die Nette Hanni – ein BIO Gewürztee süsse Orange.

Sanddorn ist ein wichtiger Lieferant von Vitamin C. Eine solide Versorgung mit Vitamin C ist hauptsächlich für die Funktionsfähigkeit des Immunsystems von Bedeutung. Der regelmässige Genuss von Detox-Tee mit Sanddorn kann für Menschen ratsam sein, die häufig unter Infekten leiden. Positive Effekte haben verschiedene Studien ausserdem in der Rekonvaleszenzphase (Heilungsphase) festgestellt.

Unsere Empfehlung für Sie: Die Blumige Amanda – ein richtiger Frühlingstee.

Wer kennt es nicht, das Wetter ist nasskalt, der Hals kratzt und irgendwann kommt auch noch Husten hinzu. Oftmals greift man dann zu Tabletten und Lutschbonbons, aber viele Beschwerden lassen sich auch ganz natürlich behandeln. Salbei ist eine Heilpflanze mit starker antibakterieller, pilzfeindlicher, zusammenziehender und schweisshemmender Wirkung. In der traditionellen Pflanzenheilkunde hat Salbei drei Haupteinsatzgebiete: Atemwegserkrankungen, Probleme im Mund- und Rachenraum (einschliesslich der Zahnpflege) sowie übermässiges Schwitzen.

Unser Grimmiga Hirschbock stimmt Sie mit diesen positiven Eigenschaften des Salbei bestimmt alles andere als grimmig.

Thymian ist nicht nur eine herrliche Gewürzpflanze sondern auch eine wichtige Heilpflanze. Es gibt kaum ein Einsatzgebiet, indem Thymian nicht helfen könnte. Seine grösste Stärke liegt im Bereich der Atemwege und der Desinfektion, daher wirkt er wunderbar gegen Husten.

Unser Herzigs Marei ist eine fruchtig-würzige Grüntee-Kräuter-Mischung mit Thymian.

Tulsi wird auch Königskraut oder indisches Basilikum genannt. Dort wird die Heilpflanze hoch geschätzt und verehrt und findet auch im Ayurveda Anwendung. Man sagt, die Göttin Tulsi (Tulasi) sei in die Gestalt dieses Krauts geschlüpft, um den Menschen zu dienen und sie zu schützen. Die „Königin der Kräuter“ wächst in Indien als heilige Pflanze im Garten jedes Tempels und Hauses. Denn das Haus eines Hindus wäre ohne dieses heilsame Kraut einfach unvollständig. Tulsi stärkt das Immunsystem, verbessert den Stoffwechsel und hilft durch seine stärkende und aufmunternde Wirkung Stress abzubauen.

Trinken Sie unsere Sauberne Bärbel und profitieren auch Sie von der heiligen Pflanze.

Traditionell werden in Sizilien Tontöpfe mit frischer Zitronenverbene an den Terrassentüren platziert um Mücken fern zu halten. Das bewirken die kräftigen ätherischen Öle, welche in den feinen Blättern der Verveine enthalten sind. Daraus entsteht zudem ein überaus bekömmlicher und aromatischer Kräutertee.

Auch wir sind verliebt in die Verliebte Valerie – BIO Verveinetee.

Es gibt kaum eine Süssspeise in der Vanille nicht enthalten ist. Die Wenigsten wissen jedoch, dass Vanille auch eine hervorragende Heilpflanze ist. Sie wirkt auf entspannte Weise anregend und belebend. Vanille-Tee ist also sowohl gegen Müdigkeit und Kraftlosigkeit als auch gegen Stress hilfreich. Ausserdem wirkt  Vanille verdauungsfördernd und regt die Gallenproduktion an. Dies ist insbesondere bei der Verdauung von üppigen und vollmundigen Desserts hilfreich. Der Vanille wird zudem eine aphrodisierende Wirkung nachgesagt.

Also warum keine Sanfte Susi offerieren beim nächsten Date?

Die Weinrebe dient mit ihren Früchten nicht nur der Herstellung von feinstem vergorenem Traubensaft, deren Blätter wirken auch bei Verdauungsbeschwerden und fördern den Stoffwechsel.

In diesem Sinne, auf die Gesundheit mit unserem Rosso.

Ob weisser Tee, grüner Tee oder schwarzer Tee – alle stammen aus derselben Pflanze. Im Unterschied zu letzteren beiden wird weisser Tee weder fermentiert noch gedämpft. Weisser Tee gilt als der gesündeste Tee überhaupt und ist eine Rarität, die nur in kleinen Mengen hergestellt wird. Die darin enthaltenen Antioxidantien machen freie Radikale unschädlich und stärken das Immunsystem.

Probieren Sie die Liabe Lisi – ein fruchtiger BIO Weisser Tee mit Mandarine-Geschmack.

Zimt ist das wohl beliebteste Winter-Gewürz und darf bei keiner Weihnachtsfeier noch im Glühwein fehlen. Daneben ist es auch ein hervorragendes Heilmittel, das bei fast allen Leiden eingesetzt werden kann. Insbesondere die blutzuckersenkende Wirkung des Zimtes wird bei der Behandlung von Diabetes sehr geschätzt.

Unser Hüttenzauber-Tee schmeckt herrlich nach Zimt und Bratäpfeln.


Was sagt Ihr Lieblingstee über Ihre Persönlichkeit aus?

Was sagt Ihr Lieblingstee über Ihre Persönlichkeit aus?

Du bist was du trinkst.
Schwarztee, Früchtetee, Kamillentee oder doch lieber Chai Latte? Jeder hat seinen persönlichen Favoriten. Doch was sagt Ihr Lieblingsgetränk über Sie aus?

Verraten Sie uns Ihren Lieblings-Tee und wir sagen Ihnen, wer Sie sind!

Grüntee-Trinker sind stets diszipliniert und ruhig.

Sie interessieren sich für Gesundheit und Wohlbefinden in allen Lebensbereichen sowohl im geistigen, emotionalen und körperlichen Sinne. Zudem wissen Sie Ihre Energie innerlich zu fokussieren. Auf Streitereien und Geschwätz hingegen lassen Sie sich gar nicht erst ein.

Unsere Empfehlung für Sie: Der Greana Simmerl – ein frisch grasiger BIO Sencha Grüntee

Fans von Kamillentee sind fürsorglich und herzlich.

Bevor Sie an sich selbst denken, denken Sie an die anderen. Sie sind ein richtiger Freund, der sogar entfernten Bekannten stets ohne zu zögern beisteht.

Unsere Empfehlung für Sie: Die G’schammige Camilla – mild aromatische BIO Kamillenblüten

Ingwertee-Liebhaber sind kreativ und innovativ.

Langeweile kennen Sie nicht, denn Sie haben immer eine Beschäftigung, die Sie künstlerisch oder intellektuell fordert. Mit interessanten Fragen bringen Sie selbst Ihre Mitmenschen zum Nachdenken.

Unsere Empfehlung für Sie: Die Schnittige Sissi – eine exotisch-würzige BIO Kräutertee-Mischung mit süsser Ingwer

Pfefferminztee-Liebhaber sind abenteuerlustig und offen.

Ständig zieht es Sie in die Ferne. Kaum sind Sie zurück, planen Sie bereits Ihre nächste Reise oder Ihr nächstes Abenteuer. Auf neue Erfahrungen lassen Sie sich immer voll ein und und leben den Moment ganz ohne Reue.

Unsere Empfehlung für Sie: Die Nette Nani – ein erfrischender BIO Pfefferminztee

Schwarztee-Liebhaber sind geradlinig, verlässlich und direkt.

Unvoreingenommen nehmen Sie andere Menschen, wie sie sind. Sie selbst sind immer ehrlich und natürlich, von Angeberei halten Sie gar nichts.

Sie bevorzugen Schwarztee mit viel Milch?

Treu und organisiert sind Ihre Tugenden. Sie sind stets gut vorbereitet und nie voreilig. Ihre Mitmenschen kommen immer gerne mit Fragen zu Ihnen, weil Sie ein Gefühl von Wärme und Ruhe verbreiten.

Milch alleine reicht Ihnen nicht, sondern Sie brauchen auch viel Zucker zum Schwarzetee?

Sie sind also eine lustige und freundliche Persönlichkeit. Genauso warm und sanft wie Ihr Tee, sind Sie immer für Ihre Freunde da und bringen sie zum Lachen. Ausserdem sind Sie sehr grosszügig und offen.

Unsere Empfehlung für Sie: Der Schwarza Franzi – ein kräftig, malziger BIO Assam Schwarztee

Ganz nach britischer Manier sind Earl Grey Liebhaber elegant und analytisch.

Ihr Handeln ist stets überlegt und zielgerichtet. Sie überlegen immer erst bevor Sie sprechen und was Sie sagen ist jeweils sorgfältig formuliert. Andere wissen deshalb Ihre Beiträge zu schätzen.

Unsere Empfehlung für Sie: Der Schwarza Beni – ein natürlicher, erfrischender BIO Schwarztee Earl Grey

Chai-Fanatiker sind geistreich und extrovertiert.

Sie gehen offen auf neue Personen zu und strahlen unmittelbare Wärme aus, deshalb finden Sie rasch neue Freunde. Durch Ihren Esprit und Charme sind Sie jemand, den man nicht gleich vergisst.

Unsere Empfehlung für Sie: Der Chai Charly – eine würziger BIO Schwarztee mit orientalischen Gewürzen

Als gefühlvoll und umsichtig lassen sich Früchtetee-Liebhaber charakterisieren.

Sie sind leidenschaftlich emotional, aber loyal und aufmerksam gegenüber denen, die Sie lieben. Sie sorgen stets dafür, dass sich jeder geliebt und umsorgt fühlt. Ihnen ist zudem wichtig, dass Menschen nicht unnötig verletzt werden.

Unsere Empfehlung für Sie: Die Scheene Leni – ein köstlicher BIO-Früchtetee mit dem natürlichen Aroma von vollreifen Himbeeren

Fans von weissem Tee sind introvertiert und kreativ.

Sie besitzen eine reiche Fantasie und überlegen sich genau, mit wem Sie Ihr Innerstes teilen. Bedeutungslose oder flache Gespräche sagen Ihnen gar nicht zu. Viel lieber umgeben Sie sich mit Menschen, die Sie inspirieren.

Unsere Empfehlung für Sie: Die Liabe Lisi – ein fruchtiger BIO Weisser Tee mit Mandarine-Geschmack

Als exzentrisch und prinzipientreu lassen sich Brennnesseltee-Trinker charakterisieren.

Sie sagen immer ehrlich und direkt, was Sie denken, was Ihnen gerade gefällt, was Sie tun und was Sie für nötig halten. Sie nehmen sich stets Zeit, sich Ihre Meinung zu bilden, denn es ist Ihnen wichtig, korrekt und Ihren Grundsätzen getreu zu handeln.

Unsere Empfehlung für Sie: Der Brunftiga Rehbock – ein anregender und entgiftender BIO Alpenkräutertee mit Brennnesseln


Interview mit Armin Wagner

Interview mit Armin Wagner

Geschäftsführer Armin Wagner im Gespräch über aussergewöhnliche Produktlinien und den kreativen Prozess bei BIOTEAQUE.

Was versteht ihr unter Alpenkräuter Tee, d.h. wodurch unterscheidet dieser sich von euren anderen Tees?

Unsere Alpenkräuter wachsen und gedeihen ausschliesslich in den Südtiroler Bergen. Diese unterscheiden sich von all unseren anderen BIO-Tees vor allem dadurch, dass sie auf bis zu 2.000 Höhenmetern angebaut und geerntet werden.

Durch die intensive Bergluft und das milde Südtiroler Klima haben unsere besonderen Bergjuwelen die Möglichkeit, sich in allen Farbvielfalten, mit besonderen Düften und Geschmäckern, zwischen Himmel und Erde zu entfalten.

Was kannst du über das Anbaugebiet verraten?

Die Alpenkräuter werden ausschliesslich von Bergbauernfamilien mit höchster Sorgfalt und viel Herzblut angebaut und geerntet.

Wie war die Resonanz in der Gastroszene, als ihr zum ersten Mal mit dieser neuen Tee-Sparte nach aussen gegangen seid?

Als wir das erste mal mit unseren „Böcken“ auf Europas Messen unterwegs waren, wurden wir mit grossem Staunen empfangen. Nach und nach zogen die Alpenkräuter Tees in die Top Hotellerie ein und sorgen seitdem beim Gast für ein noch freudigeres und genussvolleres Tee-Erlebnis. Mit unseren neu kreierten Tee-Namen und Tee-Mischungen haben wir die Spitze des Eisberges erreicht.

Als Trendsetter in der Teebranche muss Bioteaque oftmals Kreativität beweisen – woher nimmst du diese ganzen Ideen, wie beispielsweise für die Alpenkräuter-Linie?

Der kreative Prozess findet ständig statt und kommt praktisch aus dem Bauch heraus – plötzlich ist er da, z.B. ein „Stürmiga Schorschi“ und ich versuche solche Impulse dann bestmöglich umzusetzen.

Euer Teespektrum diversifiziert sich immer weiter, inzwischen haltet ihr mehr als 150 verschiedene Teemischungen für eure Kundschaft bereit. Unterliegt ihr da auch Strömungen wie in der Mode?

Es gibt ständig Hypes, auf deren Zug wir nicht immer mit aufspringen. Modeerscheinungen aus aller Welt – vor allem aus Amerika, wo Kräutertees als super trendy angepriesen werden und sechs Monate später wegen Verdachts auf gesundheitsschädliche Nebenwirkungen vom Markt genommen werden… bei so etwas machen wir nicht mit. Jedoch sind wir stets offen, neue Kräuter und Kräutermischungen aufzusetzen, diese zu verkosten und unter einem „verreckt’n“ Namen auf den Markt zu bringen.

Wie reagiert denn die weltweite Branche auf eure Erfolge – werdet ihr mit euren Konzepten und eurem Sortiment oft kopiert?

Es macht uns stolz, dass wir immer wieder von den Globalplayern der Tee-Welt nachgeahmt, bzw. oftmals sogar sehr unmissverständlich kopiert werden. Wir sind jedoch ständig einen Schritt voraus, können uns somit langfristig am Markt behaupten und deshalb auch eine Art Vorreiter-Position für uns in Anspruch nehmen. Wir haben mittlerweile sehr viele angemeldete Patente und Geschmacksmuster, auf die wir sehr stolz sein können und welche wir natürlich ggf. auch durchsetzen werden


Wissenswertes zu den Alpenkräutern

Wissenswertes zu den Alpenkräutern

Wie unser Logo vermuten lässt, stammen unsere Alpenkräuter aus dem Reich des Edelweisses. Unsere Kräuter werden im Südtirol, im Herzen des Nationalpark Stilfserjoch und im oberen Vinschgau, mit viel Liebe und Leidenschaft angebaut. Hier einige interessante Facts zu unseren wertvollen Rohstoffen.

Das Anpflanzen gleicht einem Lottospiel

Pflanzt man zu früh, besteht die Gefahr, dass Spätfröste die zierlichen Pflanzen verbrennen. Pflanzt man hingegen zu spät, verliert man wertvolle Erntetage, da der Herbst die Erntezeit natürlich begrenzt.

Anbau auf einer Meereshöhe bis zu 2.000m

Das langsame Wachstum auf dieser Höhe, welches oftmals nur drei anstatt fünf Ernten pro Jahr ermöglicht, ist das Geheimnis für konzentrierte Inhaltsstoffe, intensive Aromen und wunderbare Farbenpracht.

Oftmals Ernte erst im 2. Standjahr

Die imposante schwarze Malve, auch Stockrose genannt, ist hierfür ein Beispiel. Sie wird im Frühjahr gepflanzt und braucht eine gesamte Vegetationsperiode, um sich zu entwickeln. Im Herbst wird die Energie im Wurzelstock gebündelt. Im Frühjahr des Folgejahres beginnt das Wachstum sehr früh und es entsteht ein bis zu 3 Meter hoher Blütenstand. Eine Pracht!

Ernte zum „balsamischen Zeitpunkt“

Dies ist jener Moment, in dem die Pflanzenteile am meisten Wirkstoffe enthalten. In mühevoller Handarbeit werden die Blüten von den Pflanzen gezupft und schonend ohne Verlust von Inhaltsstoffen getrocknet.